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Julian Assange droht nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs in London die Auslieferung an Schweden. Dort werden dem Australier Sexualstraftaten zur Last gelegt. Der 40-Jährige sieht sich mit dem europaweit schärfsten Sexualstrafrecht konfrontiert.
afp
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Sollte die britische Justiz bei ihrem Entschluss bleiben, den Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange nach Schweden auszuliefern, bleibt dem Australier noch eine Chance: der Gang vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. (Archivfoto)
afp
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Wikileaks-Gründer Julian Assange. Foto: Facundo Arrizabalaga
dpa
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Grünes Licht für die Auslieferung von Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange: Der britische Oberste Gerichtshof lehnte einen Berufungsantrag des Australiers ab. Seine Verteidigung kann jedoch binnen 14 Tagen eine neue Behandlung des Falls beantragen. (Archivfoto)
afp
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Julian Assanges monatelanger Kampf gegen die britische Justiz ist noch nicht zu Ende. Der Oberste Gerichtshof in London gab grünes Licht für die Auslieferung des Wikileaks-Mitbegründers an Schweden - doch überraschend wurde ihm ein Aufschub gewährt, und er kann eine neue Behandlung des Falls beantragen.
afp
