Bilder zum Thema
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Bewaffnete Islamisten haben in Timbuktu im Norden Malis ein zum UNESCO-Weltkulturerbe zählendes Mausoleum zerstört. Mitglieder der Islamistengruppe Ansar Dine hätten am Samstag das Mausoleum des Heiligen Sidi Mahmud verwüstet, berichteten Augenzeugen der Nachrichtenagentur AFP. Es war bereits im Mai teilweise zerstört worden. Nun rissen die Islamisten die Mauer der Grabstätte ein, wie aus dem Umfeld eines Imam bestätigt wurde. (Archivbild)
afp
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Angesichts der Machtübernehme der Islamisten im Norden Malis hat die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) den UN-Sicherheitsrat zum Handeln aufgefordert. Die Staats- und Regierungschefs des Bündnisses forderten den Sicherheitsrat eindringlich auf, mit einer Resolution die Entsendung einer regionalen Eingreiftruppe nach Mali zu unterstützen. Der Einsatz müsse so schnell wie möglich vorbereitet werden, hieß es in der Abschlusserklärung des Treffens. Die ECOWAS warnte darin vor einer terroristischen Bedrohung durch die Islamisten.
afp
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Mit der Zerstörung jahrhundertealter Grabstätten haben Islamisten in der Welterbestadt Timbuktu im Norden Malis international Entsetzen ausgelöst. Mitglieder der Islamistengruppe Ansar Dine verwüsteten nach Angaben von Augenzeugen drei Mausoleen islamischer Heiliger und kündigten weitere Zerstörungen an. (Archivbild)
afp