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Im In- und Ausland ist die Verurteilung der drei Musikerinnen von Pussy Riot scharf kritisiert worden. Das Gericht in Moskau hatte die 22-jährige Nadeschda Tolokonnikowa, die 24-jährige Maria Alechina und die 30-jährige Jekaterina Samuzewitsch am Freitag wegen "Rowdytums" aus religiösem Hass schuldig erklärt und zu jeweils zwei Jahren Lagerhaft verurteilt. In vielen Städten in Europa gab es Proteste von Aktivisten. Auch Politiker äußerten ihre Kritik.
afp
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Nach der Verurteilung von drei Frauen der russischen Band Pussy Riot zu je zwei Jahren Lagerhaft rechnen Beobachter mit einer Abmilderung der Strafe. Beobachter äußerten die Erwartung, dass sie im Berufungsverfahren reduziert werde.
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Bei einer Protestveranstaltung gegen das Urteil wird in Moskau ein Demonstrant festgenommen. Foto: Maxim Shipenkov
dpa
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Eine Demonstrantin in Prag fordert die Freilassung der russischen Musikerinnen. Foto: Filip Singer
dpa
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Ein Protestplakat mit dem "geschminkten" Gesicht von Kremlchef Putin. Foto: Filip Singer
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Bemerkenswert gelassen nehmen Pussy Riot das Urteil hin. Foto: Maxim Shipenkov
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