Bilder zum Thema
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Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) setzt im Ringen um Preissenkungen für Medikamente auf "Zwangsrabatte und Preismoratorien" als kurzfristige Kostenbremsen. (Archivbild)
afp
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Bei den gesetzlichen Kassen standen nach Angaben des Gesundheitsministeriums den Einnahmen von 171,9 Milliarden Euro Ausgaben von 170,8 Milliarden Euro gegenüber. Die Arzneimittel schlugen dabei mit 32,4 Milliarden Euro zu Buche, was einem Anteil von 18 Prozent aller Ausgaben entspricht
afp
Kommentare (2)
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mutiger Minister
wie mutig dieser Minister ist, klasse!
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Röslers pharmaaussage
Endlich setzt er sich für eine Sache ein. Hoffentlich gibt er nicht so schnell auf. Es klingt naiv was er vorhat. Doch es ist gut das ersich einmischt.
Viele Menschen können dank der hohen Arzneipreise sich diese nich leisten.
Und wenn diese gesenkt werden ist das für alle gut
auch für die hersteller und so weiter. Sie können mehr von ihrem Produkt herstellen.
Also ich finds gut was er macht.
