Bilder zum Thema

  • Extremsportler Baumgartner beim Training für seinen Sprung. Foto: Balazs Gardi/ Red Bull Stratos

    Extremsportler Baumgartner beim Training für seinen Sprung. Foto: Balazs Gardi/ Red Bull Stratos

    dpa

  • Nun soll er endlich springen können: Felix Baumgartner. Foto: Balasz Gardi

    Nun soll er endlich springen können: Felix Baumgartner. Foto: Balasz Gardi

    dpa

  • Eva Baumgartner bangte um ihren Sohn. Foto: Foto: Stefan Aufschnaiter/Red Bull

    Eva Baumgartner bangte um ihren Sohn. Foto: Foto: Stefan Aufschnaiter/Red Bull

    dpa

  • Der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner vor seinem Sprung. Foto: Jörg Mitter/ Red Bull

    Der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner vor seinem Sprung. Foto: Jörg Mitter/ Red Bull

    dpa

  • Drei Stunden braucht der Ballon, um die Absprunghöhe zu erreichen. Foto: Jörg Mitter

    Drei Stunden braucht der Ballon, um die Absprunghöhe zu erreichen. Foto: Jörg Mitter

    dpa

  • Jubel nach der gelungenen Landung. Foto: Balasz Gardi/Red Bull

    Jubel nach der gelungenen Landung. Foto: Balasz Gardi/Red Bull

    dpa

  • Felix Baumgartner auf dem Weg nach oben. Foto: Stefan Aufschnaiter / Red Bull

    Felix Baumgartner auf dem Weg nach oben. Foto: Stefan Aufschnaiter / Red Bull

    dpa

  • Zeitweise fürchtete Felix Baumgartner, das Bewusstsein zu verlieren. Foto: Balazs Gardi / Red Bull Stratos

    Zeitweise fürchtete Felix Baumgartner, das Bewusstsein zu verlieren. Foto: Balazs Gardi / Red Bull Stratos

    dpa

  • Standort des Projekts in Roswell im US-Staat New Mexiko. Foto: Predrag Vuckovic

    Standort des Projekts in Roswell im US-Staat New Mexiko. Foto: Predrag Vuckovic

    dpa

  • Jahrelang hat Extremsportler Felix Baumgartner sich auf diesen Moment vorbereitet. Foto: Jay Nemeth / Red Bull Stratos

    Jahrelang hat Extremsportler Felix Baumgartner sich auf diesen Moment vorbereitet. Foto: Jay Nemeth / Red Bull Stratos

    dpa

  • Der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner ist aus knapp 39 Kilometer Höhe zurück auf die Erde gesprungen. Als erstem Menschen gelang ihm das Durchbrechen der Schallmauer im freien Fall. Mit dem Fallschirm landete er anschließend sicher in der Wüste New Mexicos.

    Der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner ist aus knapp 39 Kilometer Höhe zurück auf die Erde gesprungen. Als erstem Menschen gelang ihm das Durchbrechen der Schallmauer im freien Fall. Mit dem Fallschirm landete er anschließend sicher in der Wüste New Mexicos.

    afp

  • Der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner steigt in seinem speziellen Druckanzug in die Kapsel, die ihn auf Absprunghöhe bringen soll. Foto:Jörg Mitter/ Red Bull/ Archiv

    Der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner steigt in seinem speziellen Druckanzug in die Kapsel, die ihn auf Absprunghöhe bringen soll. Foto:Jörg Mitter/ Red Bull/ Archiv

    dpa

Diskutieren Sie mit zu diesem Thema:

Kommentare (5)

  • von Marion schellhammer ( 15.10.2012 10:33)

    von Marion

    Unnötig wie eine Zweite Nase im Gesicht und trotzdem Super

  • von Sabiene ( 15.10.2012 08:33)

    rekord

    Er hats geschafft,Millionär zu werden,aber zu welchem Preis????

  • von Manu ( 15.10.2012 00:39)

    Hm?

    Das hat weder etwas mit Irre noch Überflüssig zu tun.
    Ihm selbst ging es dabei reinweg um Nervenkitzel und die Idee eines grossen Projektes an sich.
    Hierbei sollte man sich fragen, welche Definition denn ein normales Leben hat. Kindergarten - Schule - arbeiten - sterben.. Konventionell leben kann jeder. Aber das war völlig neu und letztendlich neue Erkenntnisse über Materialien für die Raumfahrt

  • von Neumann ( 14.10.2012 23:03)

    Irrer

    Die Nachricht von diesem Wahnsinnigen habe ich mit Erschrecken gelesen.Wem sein Leben nichts wert ist der hat auch kein Recht,andere Menschen an dieser Idiotie teilhaben zu lassen.
    Allerdings ist dieser "Rekord"eine willkommene Abwechslung für die Medien.Es ist ein Armutszeugnis für all die,die sich mit diesem Müll beschäftigen.Die Hauptsache ist wahrscheinlich,daß er salutiert hat,schlimm,oder???

  • von JoJo ( 14.10.2012 22:07)

    Überflüssig

    Solange er nur sein Leben riskiert!Vielleicht sollte er seine Energie lieber für gemeinützige Zwecke nutzen

Kommentar schreiben

Sie können noch 400 Zeichen eingeben