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  • Bei dem schweren Erdbeben im Pazifik sind nach Behördenangaben mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Es gebe mindestens fünf Tote, darunter ein Kind, sowie drei Verletzte, sagte eine Krankenschwester der Lata-Klinik auf den zu den Salomonen gehörenden Santa-Cruz-Inseln am Mittwoch. Nach Angaben des Ministerpräsidenten des Inselstaats, Gordon Darcy Lilo, wurden mindestens vier Dörfer auf den Santa-Cruz-Inseln von dem Beben der Stärke 8,0 getroffen. Zwischen 60 und 70 Häuser seien durch hohe Wellen beschädigt worden. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS ereignete sich das Beben am Mittwochmorgen um 02.12 Uhr MEZ zwischen den Salomonen und der nordöstlich von Australien gelegenen Inselrepublik Vanuatu. Die Region wurde von mehreren Nachbeben erschüttert.

    Bei dem schweren Erdbeben im Pazifik sind nach Behördenangaben mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Es gebe mindestens fünf Tote, darunter ein Kind, sowie drei Verletzte, sagte eine Krankenschwester der Lata-Klinik auf den zu den Salomonen gehörenden Santa-Cruz-Inseln am Mittwoch. Nach Angaben des Ministerpräsidenten des Inselstaats, Gordon Darcy Lilo, wurden mindestens vier Dörfer auf den Santa-Cruz-Inseln von dem Beben der Stärke 8,0 getroffen. Zwischen 60 und 70 Häuser seien durch hohe Wellen beschädigt worden. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS ereignete sich das Beben am Mittwochmorgen um 02.12 Uhr MEZ zwischen den Salomonen und der nordöstlich von Australien gelegenen Inselrepublik Vanuatu. Die Region wurde von mehreren Nachbeben erschüttert.

    afp

  • Bei dem schweren Erdbeben im Pazifik sind nach Behördenangaben mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen.(Archivbild)

    Bei dem schweren Erdbeben im Pazifik sind nach Behördenangaben mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen.(Archivbild)

    afp

  • Auf den Philippinen rechnet man am Mittag mit den Auswirkungen des Tsunami. Foto: Rolex Dela Pena

    Auf den Philippinen rechnet man am Mittag mit den Auswirkungen des Tsunami. Foto: Rolex Dela Pena

    dpa

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