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Bosbach legt Sauerland Rücktritt nahe
Der Chef des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach, hat dem Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland wegen der Loveparade-Katastrophe den Rücktritt nahegelegt. Sauerland trage die politische Verantwortung und «hafte» damit auch politisch ... mehr
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Kommentare (6)
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Norbert
...ist wahrscheinlich Anhänger von Eva Hermann, die darin nun eine göttliche Fügung sieht. Das Recht auf frei Meinungsäußerung steht jedem zu, auch Norbert, nur wer keine Ahnung hat sollte vielleicht auch mal die Klappe halten
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Norbert
Wenn sie die Veranstaltung, die am Samstag in Duisburg stattfand als "Schwulenveranstaltung" abkanzeln, dann frage ich micht tatsächlich, ob ihnen schon klar ist, dass dies die Loveparade und nicht der St. Christopher´s Street Day war!? Und selbst wenn: homosexuelle Männer sind auch Menschen!
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Wenn er jetzt zurücktritt,
wird keine dadurch schneller gesund oder wieder lebendig. So einen Fehler wird er aber nicht mehr machen und es wird die größte Lehre seines Lebens sein. Einen neuen Bürgermeister ohne diese Erfahrung dann zu wählen, wird bei der nächsten Entscheidung des neuen Bürgermeisters dann dieser Wissensvorsprung fehlen.
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norbert
haben sie das auch zur wm gesagt?
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duisburg
was fuer ein land ist deutschland geworden in dem bierfeste und schwulenparties die hauptbeschaeftigung geworden sind. wie kann es sein, dass eine schwulenveranstaltung 1.4 mio buerger aktivieren kann...immerhin 2 % der gesamten bevoelkerung. vielleicht sollte man mal darueber nachdenken und nicht darueber, dass ein buergermeister zuruecktreten sollte!
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Was ist mit dem bloß los?
Aus Respekt vor den Opfern und Angehörigen hätte er schon Anfang der Woche zurücktreten müssen. Dieses Aussitzen beweist ein mal mehr was für ein Dort Duisburg ist.