Ihr Themavom 14.06 – 28.09.2018   zum Artikel

Parteien: Sonntagsfrage zur NRW-Wahl: CDU und SPD bei 31 Prozent

➚ focus.de | 27.01.2017 | 17:17

Weniger als vier Monate vor der Landtagswahl liegen SPD und CDU in NRW laut einer Umfrage in der Wählergunst gleich auf. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von SAT.1 NRW ergab für beide Parteien ...

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Trump unterzeichnet Haushaltsgesetz

➚ finanzen.net | 28.09.2018 | 22:09
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Trump unterzeichnet Haushaltsgesetz

➚ rundschau-online.de | 28.09.2018 | 22:07
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Wahlen: Rehlinger sieht bei SPD „sensationelle Aufbruchsstimmung“

➚ focus.de | 02.02.2017 | 17:12
Die SPD-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl im Saarland, Anke Rehlinger, spürt nach der Nominierung von Martin Schulz zum SPD-Kanzlerkandidaten eine „sensationelle Aufbruchsstimmung“.


Schulz-Effekt hält an: Von 21 auf 26 Prozent

➚ nachrichten.de | 31.01.2017 | 17:01
Nach der Entscheidung für Martin Schulz als Kanzlerkandidat steigt die SPD weiter in der Wählergunst. Die Sozialdemokraten erreichen im aktuellen Insa-Meinungstrend mit 26 Prozent das beste Ergebnis seit zweieinhalb Jahren, wie die «Bild»-Zeitung berichtete. Das sind fünf Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche. Auch in den anderen Umfragen legte die SPD zuletzt deutlich zu, nachdem der noch amtierende Parteichef Sigmar Gabriel seinen Verzicht zugunsten von Schulz bekanntgegeben hatte. Die Union ist aber klar in Führung. Bei Insa kommen CDU und CSU unverändert auf 32,5 Prozent, andere Institute sehen die Union bei bis zu 37 Prozent. Schulz will ungeachtet des großen Rückstands die SPD bei der Bundestagswahl am 24. September zur stärksten Kraft machen . Die größten Chancen Kanzler zu werden, hätte er voraussichtlich nur mit einer rot-rot-grünen Koalition . Oskar Lafontaine, Ex-SPD-Chef, Ex-Bundesvorsitzender der Linken und nun ihr Fraktionschef im saarländischen Landtag, dämpfte erneut Überlegungen in diese Richtung. ...


Lafontaine hält Rot-Rot-Grün im Bund für unwahrscheinlich

➚ nachrichten.de | 31.01.2017 | 07:15
Saarbrücken (dpa) - Der Fraktionsvorsitzende der Linken im saarländischen Landtag, Oskar Lafontaine, hält im Bund eine rot-rot-grüne Koalition für unwahrscheinlich. «Bis jetzt ist nicht erkennbar, dass SPD und Grüne ihre Politik so ändern wollen, dass eine gemeinsame Regierung möglich wird», sagte er. Die programmatischen Unterschiede zwischen der Linken und den beiden anderen Parteien seien auf Bundesebene nach wie vor zu groß. «Solange SPD und Grüne für Interventionskriege sind, für Waffenlieferungen, für Sozialabbau und für ein ungerechtes Steuersystem und für eine Europapolitik, die im Süden Europas zu sozialen Verwerfungen führt, sehe ich keine Möglichkeit der Zusammenarbeit», sagte Lafontaine. Der ehemalige SPD-Vorsitzende war 2005 aus der Partei ausgetreten - vor allem wegen eines Streits über den wirtschafts- und finanzpolitischen Kurs mit Bundeskanzler Gerhard Schröder. Später wurde er Bundesvorsitzender der Linken. Er wolle aber nicht sagen, dass es überhaupt keine Chance für ein rot-rot-grünes Bündnis ...


Lafontaine hält Rot-Rot-Grün im Bund für unwahrscheinlich

➚ nachrichten.de | 31.01.2017 | 06:00
Saarbrücken (dpa) - Der Fraktionsvorsitzende der Linken im saarländischen Landtag, Oskar Lafontaine, hält im Bund eine rot-rot-grüne Koalition für unwahrscheinlich. Bis jetzt sei nicht erkennbar, dass SPD und Grüne ihre Politik so ändern wollen, dass eine gemeinsame Regierung möglich wird, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Saarbrücken. Die programmatischen Unterschiede zwischen der Linken und den beiden anderen Parteien seien auf Bundesebene nach wie vor zu groß.


Die SPD - plötzlich "cool"?

➚ tagesschau.de | 29.01.2017 | 14:33
Endlich wieder mit Optimismus in den Wahlkampf ziehen - die SPD-Spitze verbreitet derzeit gute Stimmung. Doch wie sieht es in den Landesverbänden aus? Wie in der alten Bergbau-Stadt Neunkirchen, ...

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